derte sich alles.
Ich konnte tagelang kaum sprechen.
Doch mein Mann Sam vergoss keine einzige Träne.
Nicht bei der Abschiedsfeier.
Nicht zu Hause.
Nicht einmal, wenn wir allein waren.
Mit der Zeit entstand eine stille Distanz zwischen uns.
Ich verstand sein Verhalten nicht.
Für mich fühlte es sich an, als hätte ihn der Verlust nicht auf dieselbe Weise berührt.
Unsere Gespräche wurden weniger.
Unsere gemeinsame Nähe verschwand langsam.
Schließlich trennten sich unsere Wege.
Jahre später heiratete Sam erneut.
Die Briefe, die er nie teilte