“Bitte tu das nicht.”
“Aber ich werde es nicht tun.” Ein Hoffnungsschimmer blitzte in meiner Brust auf. “Vater?”
“Ich werde es nicht tun, weil ich dich die letzten neun Monate beobachtet habe. Ich habe dich in neun Monaten mit Josiah mehr lächeln sehen als in den vierzehn Jahren zuvor. Ich habe gesehen, wie du selbstsicher, fähig und glücklich wurdest. Und ich habe gesehen, wie er dich ansieht, als wärst du das Kostbarste auf der Welt.” Er rieb sich das Gesicht und sah plötzlich alt aus. “Ich verstehe es nicht. Ich mag es nicht. Das widerspricht allem, was ich gelernt habe. Aber…” Er hielt inne. “Aber du hast recht. Ich habe sie zusammengebracht. Ich habe diese Situation geschaffen. Zu leugnen, dass sie eine echte Verbindung eingehen würden, war naiv.”
“Was willst du damit sagen?”
“Was ich sagen will, ist, dass ich Zeit zum Nachdenken brauche, um eine Lösung zu finden, die euch beide nicht unglücklich oder gebrochen zurücklässt. Er stand auf. Aber Elellanar, du musst verstehen. Wenn diese Beziehung weitergeht, hat sie in Virginia, im Süden oder vielleicht nirgendwo sonst keinen Platz. Bist du bereit, dich dieser Realität zu stellen